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Der Herzmeridian

 


Verlauf des Herzmeridians
Anfang: Beidseitig bei der Achselhöhle
Verlauf: verläuft auf der Innenseite des Armes
Ende: innerer Nagelfalz des kleinen Fingers
(!!!Wichtig!!! – den Meridian nie in umgekehrter Reihenfolge abfahren!!!)

 

Ist für die Funktion des Kreislaufes sowie der Zirkulation des Blutes zuständig. Das Herz steht immer und zur jeder Zeit in Verbindung zu allen Organen sowie zu den Muskeln und bestimmt den Bedarf an Blut bzw. Sauerstoff.
Beim Herzmeridian unterscheidet sich die westliche von der chinesischen Lehre im Wesentlichen dadurch, dass in der westlichen das Herz als emotionales Zentrum und als Zentrum der Weisheit gesehen wird, wobei die chinesische Lehre besagt, dass der Herzmeridian eine enge Verbindung zu den geistigen Prozessen hat.
Des Weiteren gilt der Herzmeridian in der chinesischen Lehre als “souveräner Fürst”, der mit klarer Einsicht regiert.

 

Mögliche Störungen – Symptome:

Strukturell:

•    Rotation
•    spannt Gelenkskapsel
•    Schulter sowie Brustschmerzen

Chemisch:

•    Zahnfleischbluten
•    Überempfindlichkeit der Haut
•    Herzflimmern, Herzenge,
Herzklopfen, Herzschmerzen
•    Schwindel
•    Blutdruckschwankungen
•    Schweiß, Nachtschweiß
•    Blässe

Emotional:

•    Nervosität
•    Unruhe
•    Willensschwäche
•    uneigennützige Liebe
•    Berührungsängste
•    Angst, Ängstlichkeit
•    Zusammenhang zu
Beziehungsproblemen
•    Probleme mit der Sprache

Der Dünndarmmeridian

 


Verlauf des Dünndarmmeridians
Anfang: Beidseitig äußerer Nagelfalz des kleinen Fingers
Verlauf: über die Außenseite des Arms zur Schulter, hinunter bis zum Ende des oberen Drittels des Schulterblattes, hinauf zum Hals, über die Wange Richtung Nase,
Ende: vor dem Ohr

Mit einer Länge von bis zu 6 Metern, gehört der Dünndarm zum längsten Teil des Verdauungskanals.
Er besteht aus 3 Hauptteilen – dem Zwölffingerdarm (ist rund zwölf Fingerbreiten lang, ungefähr 24 cm), dem Leerdarm (etwa 40 % der Gesamtlänge) und dem Krummdarm (etwa 60 % der Gesamtlänge).
In seinem Verlauf werden dem verflüssigten Nahrungsbrei verschiedene Verdauungssäfte aus anderen Organen beigefügt, die bei der Aufnahme der Nährstoffe dienlich sind. Bakterien sind ein wichtiger Bestandteil des Darminhaltes und helfen bei der Verdauung mit.

 

Mögliche Störungen – Symptome:

Strukturell:

•    Handgelenks-, Ellbogen-, Schulter-
und Nacken-, Halsschmerzen
•    aufstehen, laufen, springen, gehen
•    Hüft- und Knieprobleme
•    Knie durchdrücken

Chemisch:

•    Verdauungsbeschwerden,
Durchfall, Darmkrämpfe
•    Kopfschmerzen
•    Unruhige Augäpfel
•    Doppelkinn
•    Regelbeschwerden
•    Entzündung im Bereich des
Dünndarms
•    Gaskotbauch

Emotional:

•    Unruhe
•    Einschlafstörungen
•    Probleme bei Themen wie
„umsetzen“, „durchsetzen“,
„anwenden“
•    Depression
•    Keine Klarheit haben
•    Soll ich oder soll ich nicht
•    Managerqualitäten

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