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Lernen muss Spaß machen!

Um das zu erreichen, sollte das Lernen stressfrei geschehen.

Jeder Mensch ist einzigartig und besonders. In jedem von uns stecken Talente, Stärken aber auch Schwächen. Gerade beim Lernen zeigt sich, wie unterschiedlich der Einzelne ist. Jeder hat seinen eigenen Stil, wie er Informationen aufnimmt und verarbeitet.

Die Basis für das Lernprofil bildet das Dominanzprofil, welches wir von Geburt an haben. Es bestimmt, welches Auge, welches Ohr, welche Hand und welcher Fuß dominant ist. Außerdem spielt es eine wesentliche Rolle, ob das Gestalthirn oder das Logikgehirn dominant ist. Dieses individuelle Dominanzprofil hat Auswirkungen auf unser Verhalten beim Arbeiten und Lernen, sowie in allen anderen stressbelasteten Situationen.

Stress beim Lernen kann verschiedene Gründe haben.

Zum einen spielen emotionale Faktoren, wie Prüfungsangst oder Versagensängste, eine große Rolle, zum anderen gibt es auch noch die biochemischen Faktoren, wie beispielsweise Wasser-/ Vitamin-/ oder Mineralstoffmangel. Außerdem ist der richtige Sitzplatz von enormer Wichtigkeit.

In den Schulen wird ein einheitlicher Lehrplan angewendet. Dieser berücksichtigt jedoch nicht die unterschiedlichen Dominanzprofile der einzelnen Schüler.

 

Die Entwickler des Brain Gym® – Paul und Gail Dennison – entwickelten eine Methode, mit der es möglich ist, bei jedem Menschen dessen individuelles Dominanzprofil auszutesten. Anhand des Dominanzprofils lässt sich ganz schnell der Lerntyp des Betroffenen herausfinden.

Dieses Wissen von den Dominanzprofilen und Lernstilen ist ein wichtiger Teil für Bildungs- und Trainingsprogramme.

Für den Unterricht in der Schule lässt sich der beste Sitzplatz für jeden einzelnen Schüler ermitteln, damit genau der Sinn am besten angesprochen wird, mit dem er auch lernt. Um den gesamten Lernprozess zu unterstützen und zu entstressen, sollte der Unterricht möglichst alle Sinne ansprechen. Sonst passiert es sehr leicht, dass Kinder, deren Lerntyp nicht angesprochen wird, sich ganz schnell langweilen bzw. überfordert sind und dann den Unterreicht mit Unaufmerksamkeit stören.

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