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Kokosnuss

In den letzten Jahren ist die Kokosnuss in aller Munde, vor allem als Kokoswasser und Kokosöl. Dazu hören wir Geschichten darüber, wie das Kokoswasser im Zweiten Weltkrieg als Infusion bei Verwundeten eingesetzt wurde oder wie der regelmäßige Genuss von Kokosöl gesundheitliche Wunder bewirkte. Überall, so scheint es, wird die Kokosnuss gepriesen – und das ganz zu Recht. Aber sehen wir uns auch an, was noch nicht bekannt ist. Die Kokosnuss wertet alles auf, womit sie in Berührung kommt, und das geht wirklich sehr weit. Wenn wir Kokosnuss zusammen mit anderen heilsamen Nahrungsmitteln essen, klinkt sie sich in diese Heilkräfte ein und verstärkt sie spürbar. Kokoswasser in einem Smoothie mit Petersilie beispielsweise erhöht die entsäuernde Kraft der Petersilie um fünfzig Prozent und macht die wohltuenden Mineralstoffe dieses Krauts noch einmal deutlich wirksamer. Kokosfleisch im Salat sorgt dafür, dass alles Übrige – Gurke, Blattsalat, Tomaten, Spinat – noch nahrhafter wird und noch mehr dem Leben dient. Kokosnuss weckt das Beste in allen Nahrungsmitteln, sie bringt die Vitamine und Aminosäuren und alle anderen Nährstoffe erst richtig in Schwung – und Sie werden so ernährt, dass Sie allem gewachsen sind, was Sie im Leben zu tun haben, und wie! Wenn Sie sich eine Kokospalme anschauen, würden Sie nicht darauf kommen, dass sie viel mit uns Menschen gemeinsam hat, aber uns verbindet tatsächlich eine ganze Menge mit dieser Pflanze. Wenn sich das Kokoswasser intravenös verabreichen lässt, muss es wohl mit dem menschlichen Blut einiges gemein haben. Zweitens brauchen Kokospalmen als tropische Pflanzen Wärme. Menschen haben zwar so gut wie alle Klimazonen der Erde besiedelt, aber von unserer Herkunft her sind wir ebenfalls tropische Wesen. In kalten Gebieten kann man nicht ohne wärmende Kleidung und äußere Wärmequellen überleben. Die Kokosnuss stellt für uns die Verbindung zu unseren Ursprüngen her. Kokoswasser versorgt uns mit Glukose und lebenswichtigen Mineralstoffen, die wiederum grundlegend für die Bildung von Neurotransmittern im Körper sind. Wenn uns die Rohstoffe dafür nicht in ausreichender Menge zur Verfügung stehen, können Schlaflosigkeit, Schlafapnoe und andere Schlafstörungen die Folge sein. Trinken Sie vorbeugend Kokoswasser, das Beste, was Sie für Ihren Neurotransmitterhaushalt tun können. Für alle, die mit Unfruchtbarkeit und anderen Störungen des Fortpflanzungssystems zu tun haben, ist es sicher gut zu hören, dass die Mineralstoffe und Elektrolyte des Kokoswassers alle beteiligten Gewebe ernähren. Sehr wertvoll ist das Kokoswasser auch für Menschen mit Hypoglykämie und anderen Störungen des Blutzuckerhaushalts einschließlich Diabetes. Wenn die Nebennieren überaktiv oder ermüdet sind, leistet das Kokoswasser ebenfalls gute Dienste, und darüber hinaus ist es bei allen Störungen des Gehirns und der Nerven angezeigt. Parkinsonkranke profitieren sehr vom Kokoswasser, und bei Alzheimer und anderen Formen der Demenz ist es geradezu ein Muss. Es kann zur Verhinderung von Krampfanfällen beitragen und bei allen Erkrankungen der Augen unterstützend wirken. Das Fleisch der Kokosnuss und das daraus gewonnene Öl sind aufgrund ihres Gehalts an Laurinsäure und Antioxidantien gegen pathogene Keime wirksam. Greifen Sie also zur Kokosnuss, wenn Sie ein antibakterielles und antivirales Nahrungsmittel benötigen. Beim Übergang vom Magen in den Darm tötet das Fleisch oder Öl der Kokosnuss pathogene Keime ab, und die enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren lösen Fettreste anderer Art und beschleunigen ihre Ausscheidung.

 

Krankheiten
Sollte bei Ihnen eine der folgenden Diagnosen und Beschwerden vorliegen, können Sie versuchen, die Kokosnuss in Ihren Speiseplan zu integrieren: Addison-Krankheit, Alzheimer, Anfallsleiden, Ängste, Asperger-Syndrom, Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung, Autismus, bakterielle Lungenentzündung, Bauchspeicheldrüsenentzündung, bipolare Störung, Bluthochdruck, Borreliose, Chlamydien-Lungenentzündung, Demenz, Depression, Diabetes, Dünndarmfehlbesiedelung, EBV-Infektion (Pfeiffer-Drüsenfieber), Erkrankung des Sehnervs, grüner Star, Gürtelrose, Harnwegsinfekte, Herzrasen, HHV-6, -7, -8 und -9, die noch unentdeckten HHV-10, -11 und -12, humane Papillomaviren, Hypoglykämie, Ischias, Karpaltunnelsyndrom, Migräne, Mykoplasmeninfektion, Nebennierenschwäche, Noroviren, orthostatische Dysregulation, Parasiten, Parkinson, Raynaud-Syndrom, Schilddrüsenerkrankung, Schilddrüsenknoten, Schilddrüsenkrebs, Schlaflosigkeit, Schwäche der Fortpflanzungsorgane, Sonnenbrand, Unfruchtbarkeit, Vorhofflimmern.

 

Symptome
Bei folgenden Symptomen ist die Kokosnuss angezeigt: Ängstlichkeit, Antriebslosigkeit, Atemnot, Austrocknung, Benommenheit, Bindegewebsentzündungen, Chemikalienunverträglichkeiten, Epilepsie (Grand-Mal-Anfälle), Erschöpfung, Fazialisparese, Fußschmerzen, Gedächtnisverlust, Gewichtszunahme, vermehrter Harndrang, Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen, Kieferschmerzen, Kopfschmerzen, Mineralstoffmangel, Nahrungsmittelallergien, Nervosität, Neuralgie, alle neurologischen Symptome (wie Kribbeln, Taubheitsgefühle, Verkrampfungen, Zuckungen, Nervenschmerzen und Enge der Brust), Ohrenschmerzen, Ohrgeräusche (Klingen und Summen), Rückenschmerzen, Schlafstörungen, Schluckbeschwerden, schmerzhafte Schultersteife, Thrombozytenmangel, Unwohlsein, verschwommenes Sehen, Verwirrungszustände.

 

Seelische Unterstützung
Kennen Sie jemanden, der oder die auf alles und jedes im Leben reagiert mit: »Und was bedeutet das für mich?« Bieten Sie diesem Menschen Kokosnuss in jeder Form an. Kokosnuss ist gut für sehr selbstbezogene Menschen, die kaum etwas wahrnehmen, das über ihr ganz persönliches Weltbild hinausgeht. Hier öffnet die Kokosnuss die Gefühlskanäle, sodass man von seiner Selbstsucht lassen kann und auch die Bedürfnisse und Wertvorstellungen anderer gelten lässt.

 

Spirituelle Aufgabe
Bei stürmischem Wetter werfen die Kokospalmen ihre Nüsse bereitwillig ab. Das hat etwas mit ihrem Überlebenstrieb zu tun: Halten sie an ihren Nüssen fest, hat der Wind zu viel Angriffsfläche und wirft vielleicht den ganzen Baum um. Also lassen sie die Nüsse lieber los, um weniger gefährdet zu sein. Das können wir uns durchaus zu Herzen nehmen. Wird das Leben stürmisch, müssen wir unter Umständen von dem lassen, was uns besonders kostbar ist, und das kann als sehr schlimm empfunden werden. Da können wir von der Kokospalme lernen, dass die Sonne doch wieder herauskommt und entscheidend ist, dass wir noch da sind.

 

Tipps
Kaufen Sie nur farbloses oder allenfalls ganz leicht rosafarbenes Kokoswasser. Jede stärkere Färbung deutet auf Oxidationsschäden hin. Achten Sie auch darauf, dass keine natürlichen Aromastoffe oder Zitronensäure oder Süßungsmittel wie Agavendicksaft oder gar raffinierter Zucker enthalten sind. Wenn Sie an junge grüne Kokosnüsse kommen können, trinken Sie ein paar Tage lang das frische Kokoswasser. Aber Vorsicht: Wenn die Nüsse zu lange ohne Kühlung bleiben, können sie platzen, und dann haben Sie das Wasser überall, nur nicht im Glas. Wenn frische Kokosnüsse in Ihrer Umgebung schwer zu bekommen sind, verwenden Sie am besten Kokoscreme im Glas oder tiefgekühltes Kokosfleisch für Salate und andere Zubereitungsarten. Zum Kochen nehmen Sie Kokosöl. Wenn Sie wasserscheu sind oder offene Gewässer fürchten, vertrauen Sie sich der Kokosnuss an. Kokospalmen wachsen an vielen Küsten so nah am Wasser, dass ihre Nüsse ins Meer fallen, und diese sind ausgezeichnete Schwimmer. Sie bleiben an der Wasseroberfläche und können weite Strecken zurücklegen und dabei die Weisheit des Meeres in sich aufnehmen, bis sie wieder an irgendeiner Küste angeschwemmt werden und austreiben und wachsen können. Wenn Sie Kokosnussfleisch essen oder das Wasser trinken, geht dieser natürliche Instinkt für das Leben im Wasser auf Sie über. Das baut Sie auf und Ihre Wasserscheu ab. Kokosnuss am Abend ist ideal für alle, die bei Vollmond schlecht schlafen. Die Mineralstoffe und Elektrolyte der Kokosnuss unterstützen Ihren Neurotransmitterhaushalt und regulieren das elektrische Geschehen in Ihren Nerven – so sind Sie gegen den subtilen Schwerkrafteinfluss des Erdtrabanten abgeschirmt.

William, Anthony. Medical Food: Warum Obst und Gemüse als Heilmittel potenter sind als jedes Medikament (German Edition)

 

Ingwer

Wir leben in dieser Welt vielfach im Reaktionsmodus. Am Beginn des Tages haben wir bestimmte Ziele im Auge, doch dann kommt plötzlich irgendein kleiner Notfall dazwischen, oder irgendein Gerät funktioniert nicht, oder ein Kunde hat eine dringende Anfrage. Wir schalten auf Krise um und kommen vielleicht den ganzen Tag nicht wieder aus dieser Verfassung heraus, weil immer wieder irgendwelche unvorhergesehenen Probleme auftauchen. Tag für Tag sind kleine und große Feuer zu löschen. In diesem Reaktionsmodus müssen wir bleiben, wenn wir die grassierende Beschleunigung überleben wollen. Allerdings neigen wir zu Überreaktionen, wenn wir nicht zwischendurch manchmal Ruhe finden. Dann sind Sie vielleicht spät dran, um Ihren Sohn vom Fußballtraining abzuholen, der dichte Verkehr macht es auch nicht leichter, und plötzlich hupen Sie jemanden vor sich an, der bei Gelb bremst. Ingwer ist ganz wichtig, um uns in dieser Verfassung wieder auf den Boden zu holen. Wenn Sie den ganzen Tag mehr oder weniger im Galopp unterwegs waren und schließlich der Feierabend naht, bleibt der Körper häufig wie erstarrt in diesem Reaktionsmuster. So werden stressbedingte Krankheiten geschürt: Erschöpfung der Nebennieren, Blasenkrampf, Sodbrennen, Gastritis, Reizdarm, chronische Muskelschmerzen, Schlafapnoe, Schlaflosigkeit und mehr. Die krampflösende Wirkung des Ingwers ist kaum zu übertreffen. Eine Tasse Ingwertee löst Verkrampfungen des Magens und anderswo, und die Wirkung hält bis zu zwölf Stunden an. Ingwer ist eher für die Muskeln und Organe und nicht so sehr für die Nerven ein Tonikum; er sagt dem Körper, dass alles gut ist und er loslassen kann. Wenn Ihre Kehlkopfmuskulatur verspannt ist, weil Sie geschrien oder zu viel gesprochen haben oder etwas runterschlucken müssen, was Sie eigentlich lieber sagen würden, wirkt Ingwer wunderbar entspannend auf diesen Bereich. Er lindert auch Spannungskopfschmerzen und sorgt für den Abtransport überschüssiger Milchsäure. Nicht nur körperliche Anstrengung lässt allzu viel Milchsäure entstehen – Stress allein kann das auch. Wenn Sie den ganzen Tag am Schreibtisch sitzen und der Stress die Milchsäure in Ihrem Körper zirkulieren lässt, weil Sie sich kaum bewegen und die Milchsäure deshalb nicht abgebaut wird, kann Ingwer eine große Hilfe sein. Diese entspannende Wirkung verdankt der Ingwer seinen über sechzig Mineralstoffen und Spurenelementen, weit über dreißig zum Teil noch unentdeckten Aminosäuren und gut fünfhundert Enzymen und Koenzymen, die im Verbund unsere ständige Reaktionsbereitschaft dämpfen. Und mit seiner antiviralen, antibakteriellen und antiparasitären Wirkung hat der Ingwer seinen Ruf als Stärker unseres Immunsystems wirklich verdient. Er lindert Stress, repariert unsere DNA, fördert die körpereigene Produktion von Vitamin B12 und leistet noch sehr viel mehr. Es wird noch hundert Jahre dauern, bis auch wissenschaftlich erforscht ist, was er alles kann.

 

Krankheiten
Sollte eine der folgenden Diagnosen bei Ihnen zutreffen, können Sie versuchen, mehr Ingwer zu sich zu nehmen: ALS (amyotrophe Lateralsklerose), Ängste, Bauchspeicheldrüsenentzündung, Blasenkrampf, chronische Nebenhöhlenentzündung, Dünndarmfehlbesiedelung, EBV-Infektion (Pfeiffer-Drüsenfieber), Ekzem, Entzündungen der weiblichen Beckenorgane, Erkältung, Gallensteine, Grippe, Gürtelrose, HHV-6, Hiatushernie, Infektion mit humanen Papillomaviren, Kehlkopfentzündung, alle Krebsarten (vor allem der Schilddrüse und Bauchspeicheldrüse), Lupus, Lymphödem, Migräne, Nebennierenschwäche, Ohrenentzündung, Pilzinfektionen, Plantarfasziitis, Psoriasis, Psoriasisarthritis, Raynaud-Syndrom, Reizdarm, rheumatoide Arthritis, Schilddrüsenerkrankung, Schlafapnoe, Schlaflosigkeit, Strahlenbelastung, Zöliakie.

 

Symptome
Hier einige der Symptome, bei denen Ingwer Ihnen gute Dienste leisten kann: Ängstlichkeit, Aphthen, Aufstoßen, Benommenheit, hoher Cholesterinspiegel, Dickdarmkrämpfe, Durchfall, Erschöpfung, Gallenkrämpfe, Ganglion, Gewichtszunahme, Harnverhaltung, häufiger Harndrang, Husten, Inkontinenz, Kopfschmerzen, kraniomandibuläre Dysfunktion, Magenkrämpfe, Magenschleimhautentzündung, Magenschmerzen, Mineralstoffmangel, Muskelkrämpfe, Muskelschmerzen, Muskelverspannungen, Nahrungsmittelallergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, bedenkliche Werte beim Pap-Test, Reflux-Ösophagitis, Rückenschmerzen, Schlafstörungen, Schmerzen im Beckenraum, schmerzende Nebenhöhlen, Schwindel, Stauungszustände (vor allem im Brustraum und in den Nebenhöhlen), chronische Übelkeit, Verdauungsstörungen, verdorbener Magen, Völlegefühl, Wirrheit.

 

Seelische Unterstützung
Ingwer ist ideal für Menschen, die glauben, etwas zurückhalten zu müssen, was sie eigentlich gern sagen würden. In einer solchen Lage wäre es manchmal besser, sich trotzdem zu Wort zu melden, aber es kann auch sein, dass man das Gefühl hat, man würde die Lage mit seinen ansonsten völlig angebrachten Worten nur verschlimmern. Dafür ist Ingwer da. Wenn Sie Ihre wahren Gefühle oder Ansichten zurückhalten, kann es sein, dass Sie sich beengt oder geradezu unterdrückt fühlen und sich auch Ihr Körper verspannt. Diese Spannung muss wieder gelöst werden, und darin ist Ingwer ein Meister.

 

Spirituelle Aufgabe
Vom Ingwer können wir lernen, uns von einstweilen unlösbaren Dingen zu lösen und nicht auf der rettenden Eingebung und dem Durchbruch zu beharren. Wir müssen nicht alles bewältigen oder immer Abhilfe schaffen können. Wir müssen uns nicht unter Stress setzen und sofort reagieren. Es gibt genügend andere Dinge, denen wir uns zuwenden können, es hat keinen Sinn, uns noch mehr aufzuladen. Die krampflösende Magie des Ingwers macht sich nicht nur an unseren Muskeln und dem Knoten im Bauch bemerkbar, sondern lässt auch unsere Seele aufatmen, bereinigt Wunden und Beschädigungen – wir brauchen das nur zuzulassen.

 

Tipps
Ingwer können Sie den ganzen Tag verwenden und immer wieder dieselben Stücke oder Scheiben zu frischem Tee aufgießen. Die Zeit des Vollmonds macht den Ingwertee um fünfzig Prozent wirksamer. Besonders gut ist Ingwer vor und bei wichtigen Entscheidungen. Wenn Sie vor einem Bad Ingwerwasser oder Ingwertee trinken, verstärkt das die Heilkraft des Bades.

William, Anthony. Medical Food: Warum Obst und Gemüse als Heilmittel potenter sind als jedes Medikament (German Edition)

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