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Granatäpfel

Granatäpfel sind sehr beliebt geworden, seit man um ihren hohen Antioxidantiengehalt weiß. Nicht genügend beachtet wird dagegen der Umstand, dass diese Frucht geradezu ein Geschenk des Himmels ist, wenn es um die Auflösung von Nieren- und Gallensteinen, von Knötchen (Noduli), Kalkeinlagerungen, kleinen Zysten und Ganglien geht. Sie besitzt auch tumorhemmende Eigenschaften. Die kleinen, von Fruchtfleisch umhüllten Kerne funkeln wie Edelsteine, und jeder enthält ein ganzes Universum. Frisch aufgebrochene Kerne – zwischen den Zähnen oder im Entsafter – setzen die ganze Kraft dieser kleinen Universen zu Ihrem Wohl frei. Wenn Sie einen Granatapfel essen, finden chemische Reaktionen statt, sobald die Fruchtsäuren (die voller sekundärer Pflanzenstoffe wie Anthocyane stecken) in Kontakt mit krankhaften Verhärtungen kommen, die durch Galle, Eiweiß und toxische Formen des Kalziums gebildet wurden. Der Abbau dieser Verhärtungen beginnt augenblicklich. Der regelmäßige Verzehr von Granatäpfeln erweist sich etwa beim polyzystischen Ovar-Syndrom als besonders segensreich. Der Granatapfel ist ein großartiger Blutbildner, und das betrifft die weißen ebenso wie die roten Blutkörperchen. Auch für den Blutzucker bewirkt er eine Menge, weil er die kostbare Glukosereserve der Leber aufstockt, die den Zucker dann nach Bedarf ans Blut abgeben kann. Das wiederum schützt die Nebennieren, denn wenn man stundenlang nichts isst und die Leber über keine Glukosereserve verfügt, müssen die Nebennieren Hormone wie Cortisol ins Blut pumpen, damit Sie nicht schlappmachen. Sie werden dann mit der Zeit überaktiv, sodass Ihnen schließlich ein Burn-out droht. Greifen Sie also zu Granatäpfeln, wenn Sie für Ihre Nebennieren ausgeglichene Verhältnisse schaffen und zugleich Ihren Blutzucker stabilisieren möchten. Die hochwertige Glukose macht den Granatapfel auch zur Gehirnnahrung, die Konzentration und Ausdauer fördert. Darüber hinaus enthalten Granatäpfel Spurenelemente wie Eisen, Mangan und Chrom sowie das Mengenelement Kalium in hoch bioverfügbarer und leicht assimilierbarer Form. Und schließlich wirken Granatäpfel reinigend auf verstopfte Poren und Haarbälge, sodass erwünschter Haarwuchs gefördert wird und die Haut, insbesondere die Kopfhaut, insgesamt davon profitiert. Granatäpfel regulieren den Hormonhaushalt, weil sie schädliche Hormonsubstanzen ausschwemmen, die krebsfördernd wirken können. Granatäpfel beteiligen sich an der Auflösung von DDT- und anderen Pestiziddepots, beseitigen überschüssige Milchsäure in den Muskeln, bauen Ohrenschmalz ab und reduzieren dessen Neubildung.

 

Krankheiten
Granatäpfel sind Ihnen bei folgenden Beschwerden und Diagnosen zu Diensten: Alzheimer, Adenom, Autismus, Borreliose, Demenz, Diabetes, EBV-Infektion (Pfeiffer-Drüsenfieber), Gallensteine, Haarausfall, Hypoglykämie, Kalkablagerungen, Knötchen, Morton-Neuralgie, Nebennierenschwäche, Nierensteine, Ohrenschmalzpfropf, Plantarfasziitis, polyzystisches Ovar-Syndrom, Raynaud-Syndrom, Belastung mit Schimmelsporen, Schlaflosigkeit, Tumoren.

 

Symptome
Bei folgenden Symptomen lohnt sich der Einsatz des Granatapfels: Beinkrämpfe, Benommenheit, Blutzuckerschwankungen, Desorientierung, Entzündungen, Fallfuß, Fußschmerzen, Gedächtnisverlust, Gewichtszunahme, Haarausfall, Hautjucken, unstillbarer Hunger, Kalkablagerungen, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen, Kopfschuppen, Körperschmerz, Leber-Hitze, Mouches volantes, Muskelkrämpfe, Narbengewebe in der Leber, Nesselsucht, Neuralgien, Ohrenschmerzen, Rippenschmerzen, Rückenschmerzen, Schädigung der Myelinscheiden der Nerven, schmerzhafte Schultersteife, Trigeminusneuralgie, Verwirrung, Zysten.

 

Seelische Unterstützung
Wer alle Tage mit seiner Ungeduld zu kämpfen hat, aber die Schuld nicht bei sich selbst, sondern grundsätzlich bei anderen sieht, braucht dringend Granatäpfel. Wenn Sie jemanden kennen, auf den das zutrifft, bieten Sie ihm oder ihr einen Granatapfel an. Das verändert die Energie und wird denjenigen in Richtung Fassung, Mitgefühl und Langmut umstimmen. Wenn Sie spüren, dass jemand sehr ungeduldig mit Ihnen ist und Sie aus der Fassung bringt, greifen Sie zu Granatäpfeln, um Ihre Gelassenheit und Ausrichtung zu wahren.

 

Spirituelle Aufgabe
Wenn man einen Granatapfel zerlegt, geht es nie ganz reinlich zu, da kann man gar nichts machen. Irgendetwas spritzt immer, und dann hat man Flecken auf der Kleidung, an den Wänden und auch sonst überall – die Finger sind sowieso schon rot. Es hat einfach keinen Sinn, die Seidenbluse oder den besten Schlips zu tragen, wenn man einen Granatapfel entkernt. Ziehen Sie etwas an, was Sie auch beim Streichen der Wände tragen könnten, und stellen Sie sich gelassen auf die Sudelei ein – schließlich lohnt sie sich ja. Sie werden sich doch nicht abwenden, bloß weil es ein paar Flecken geben könnte? Oder sich ohne Vorbereitung auf die Sache stürzen? Der Granatapfel lehrt uns zweierlei: Vorkehrungen zu treffen, die Bescherung dann aber mit Fassung zu tragen.

 

Tipps
Essen Sie pro Tag einen Granatapfel, damit sich die Wirkung optimal entfalten kann. Gehen Sie kreativ mit der Frucht um. Sie können die Kerne über praktisch alles streuen – auf Salate, Hummus, Guacamole etc. Knabbern Sie vor dem Essen Granatapfelkerne als Appetitzügler.

William, Anthony. Medical Food: Warum Obst und Gemüse als Heilmittel potenter sind als jedes Medikament (German Edition)

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