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14 Beispiele von Gemüse und Früchten mit den jeweils verwandten Organen

Dass Nahrung eine starke therapeutische Wirkung hat, wurde schon vor mehr als 2000 Jahren von Hippocrates, dem „Vater der Medizin“ entdeckt. Er wusste um die unglaublichen Heilkräfte von Früchten, Gemüsen, Kräutern und Gewürze und seinen Ausspruch.

„Lasst eure Nahrung euer Heilmittel sein und nicht eure Heilmittel eure Nahrung“            

Und es ist tatsächlich so, dass viele Naturprodukte, wie Obst und Gemüse nah den Organen und Körperteilen ähneln, für die sie gut sind! In den verborgenen Lehren, was es schon immer bekannt. Jedoch, wird es in der heutigen Gesellschaft und Medizin-Industrie, zum Großteil ignoriert, dass das was wir essen direkte Einwirkung auf unsere Gesundheit und Langlebigkeit hat.

 

Nachfolgend finden Sie 14 Beispiele von Gemüse und Früchten mit den jeweils verwandten Organen:

  1. Walnuss (Baum Nuss) – Gehirn

Eine Walnuss sieht unserem menschlichen Gehirn sehr ähnlich. Nebst den beiden Hirnhälften kann man auch das Klein- und Großhirn in der Form der Walnuss wiedererkennen. Die Nuss ist gut geschützt unter einer harten Schale. Die Walnuss hat einen hohen Gehalt von Omega-3 Fettsäuren welche die Herz- und Blutgefäße geschmeidig halten soll. Weitere wichtige Inhaltsstoffe sind die Aminosäure Arginin, die Vitamine E und B1, B2 und B3 sowie die Mineralien Zink, Magnesium und Kalium. Diese Stoffe sind unter anderem für die Nährstoffversorgung unseres Gehirns und für unser Denken und Handeln verantwortlich.

 

  1. Orange – Brust

Orangen, Grapefruits und andere Zitrusfrüchte haben große Ähnlichkeit mit den Milchdrüsen der weiblichen Brust. Orangen haben einen gesunden Einfluss auf die Milchproduktion und fördern die Regulation des Lymphsystems innerhalb und außerhalb der Brust. Ebenfalls enthalten Sie Substanzen welche die Entwicklung von Krebs in den Brustzellen hemmen sollen. Die Orange ist zudem ein wichtiger Vitamin-C Lieferant – 2 bis 3 Orangen pro Tag decken unseren täglichen Bedarf an Vitamin C.

 

  1. Karotte – Auge

Ein Querschnitt durch eine Karotte sieht aus wie ein menschliches Auge. Ihre Strukturen und Linien erinnern stark an unsere Pupille und Iris. Die Wissenschaft bestätigt den positiven Einfluss der Karotte auf unser Auge. Sie soll eine Verbesserung der Durchblutung und Funktion der Augen bewirken. Der Inhaltsstoff Beta-Karotin welcher für die orange Farbe der Karotte verantwortlich ist, hilft eine gesunde Sehkraft aufrechtzuerhalten und soll verschiedene Erkrankungen des Auges vorbeugen.

 

  1. Sellerie – Knochen

Sellerie, aber auch Blätterkohl, Senfkohl, Rhabarber und viele andere Gemüse sehen ähnlich aus wie unsere Knochen. Der Sellerie ist ein wichtiger Lieferant von Natrium. Wenn Sie nicht genügend Natrium mit der Ernährung zu sich nehmen, zieht der Körper es aus den Knochen. Dies kann über einen längeren Zeitraum zu einer Schwächung der Knochen führen. Selleriestangen haben außerdem einen hohen Vitamin A Gehalt und sind eine wichtige Quelle für Vitamin B1, B2, B6, C sowie sehr reich an Kalium, Kalzium, Magnesium, Eisen, Phosphor, Folsäure und Aminosäuren.

 

  1. Tomate – Herz

Eine Tomate ist rot und besteht wie unser Herz aus vier Kammern. Trotz des hohen Wassergehalts der Tomate von 95 Prozent enthalten die restlichen fünf Prozent wichtige Stoffe und Vitamine. Darin ist unter anderem der Stoff Lycopin enthalten, welcher einen gesunden Einfluss auf die Blutgefäße in und um unser Herz hat. Sie hat außerdem einen hohen Gehalt an Kalium, B-Carotin, Vitamin K, Vitamin C und Folsäure. Kalium ist unter anderem für ein reibungsloses Funktionieren des Wasserhaushalts wichtig und unterstützt das Herz bei der Gewährleistung eines stabilen Blutkreislaufs.

 

  1. Pilz – Ohr

Ein aufgeschnittener Pilz hat das Aussehen und die Ähnlichkeit eines menschlichen Ohrs, Pilze sind in der Tat sehr gut für die Ohrgesundheit. Sie sind ein guter Lieferant von Vitamin D, das notwendig ist um die Gesundheit vom Gehör aufrecht zu erhalten.

Wenn Vitamin D-Mangel die Osteopenie in den Gehörknöchelchen auslöst, kann dieses zu Gehörverlust und in manchen Fällen sogar zur Taubheit führen. Pilze enthalten außerdem Kalzium, Magnesium und andere Mineralstoffe sowie Spurenelemente – etwa Mangan, Zink und Selen. Daneben beinhalten sie Vitamine, vor allem solche aus der B-Gruppe. Pilze sind zudem reich an essenziellen Aminosäuren, den Bausteinen der Eiweiße.

 

  1. Avocado – Gebärmutter

Avocados, aber auch Auberginen und Birnen haben Ähnlichkeit mit der Gebärmutter. Zufälligerweise dauert es auch bei der Avocado ca. 9 Monate von der Blüte bis zur reifen Frucht. Forschungsberichte zeigen das die Avocado eine wichtige Funktion auf den Hormonhaushalt einer Frau hat und Gebärmutterhalskrebs vorbeugen kann. Des Weiteren enthält die Avocado einen hohen Anteil an Leucin und Isoleucin, welche die Produktion des Hormons Serotonin fördern. Dieser Stoff ist für die gute Laune des Menschen verantwortlich.

 

  1. Oliven – Eierstöcke

Oliven fördern die Gesundheit und Funktion der Eierstöcke. Sie enthalten Vitamine E und A und gesunde ungesättigte Fette. Eine italienische Studie hat herausgefunden, dass Frauen, deren Diät Oliven enthält, eine um 30% niedrigere Gefahr haben Eierstockkrebs zu bekommen.

 

  1. Ingwer – Magen

Ingwer ist sei Jahrhunderten als ein natürliches Heilmittel bei Magengeschwüren und andere Magenproblemen. Die im Ingwer enthaltenen Gingerole hemmen das Wachstum der Magen-Schleimhaut-Bakteriums Helicobacter pylori. Was sich positiv auf die Behandlung von Magen Problemen auswirkt. Die Knolle steigert zusätzlich die Magensaftsekretion sowie die Darmperistaltik. Dadurch hat der Ingwer eine verdauungs- und durchblutungsfördernde Wirkung. Da die Scharfstoffe der Wurzel die Schleimhäute nicht reizen, sondern schützen, ist Ingwer ein wirksames Mittel gegen sämtliche Magen und Darm Krankheiten.

 

Probates Mittel gegen Übelkeit und Brechreiz

Weitaus bekannter ist, dass die Knolle gegen Reiseübelkeit hilft. Inhaltsstoffe aus Ingwer mindern Übelkeit und Brechreiz. Man hat herausgefunden, dass die Wirkstoffe Serotonin-Rezeptor-Ionenkanälen angreifen, die am Erbrechen beteiligt sind. Allerdings profitieren nur diejenigen von Ingwer, denen es in Flugzeug, Zug oder Auto schlecht wird. Tritt die Reiseübelkeit während einer Schiffsreise auf, eignet sich Ingwer weniger gut.

Vorsicht: Kein Ingwer für Schwangere

Schwangere, denen Übelkeit zu schaffen macht, sollten Ingwer dagegen nicht einsetzen. Denn bestimmte Inhaltsstoffe können die Wehen auslösen.

 

  1. Spargel – Potenz

Eine Spargel erinnert stark an einen männlichen Penis. Man hat dieses Gemüse früher oft den «sinnlichen Stengel» genannt. Und tatsächlich enthält die Spargel potenzfördernde Inhaltsstoffe.

Das Geheimnis: Spargel liefert reichlich Spurenelemente, Zink und Molybdän, welches der Mann für seine Potenz benötigt. Verstärkt wird die Wirkung durch Asparagin-Säure. Sogar Ayurvedische Ärzte empfehlen Spargel gegen Impotenz!

Spargel enthält Vitamine: A, B- und C-Vitamine, Folsäure, Mineralstoffe & Spurenelemente: Kalium, Kalzium, Phosphor und Magnesium. Besonderheiten: Aminosäure Asparagin

 

  1. Feigen – Hoden

Wenn Avocados für die Gesundheit der Frauen gedacht sind, dann sind die hodenförmigen Feigen mit Sicherheit für die Männergesundheit gedacht. Diese süßen Früchte hängen paarweise am Baum, werden von einer zarten Haut geschützt und enthüllen, wenn sie aufgeschnitten werden, tausende klebriger weißer Samen. Es ist bekannt, dass Feigen die Anzahl der Spermien erhöhen, die Mobilität der Spermien steigern und Männern bei Unfruchtbarkeit helfen können.

 

  1. Kidneybohnen – Nieren

Die Kidneybohne ähnelt einer Niere nicht nur in Form und Farbe, sondern sie unterstützt auch deren Funktion. Die kleinen Bohnen sind reich an Ballaststoffen und Protein, stabilisieren den Blutzuckerspiegel und enthalten viele Vitamine, Mineralien und Nährstoffe. Kidney-Bohnen enthalten auch Magnesium und Kalium welche die Gefahr von Nierensteinen vorbeugen sollen.

 

  1. Weintrauben – Lungenbläschen

Die Lungenbläschen (medizinisch Alveolen), haben die Form kleiner Bläschen. Sie sind weintraubenartig um einen Alveolargang herum zu Alveolarsäckchen zusammengefasst. In den Lungenbläschen findet der Austausch der Atemgase zwischen den ausgefüllten Hohlräumen und dem Blut in den Lungenkapillaren statt. Regelmäßiger Verzehrt von frischen Weintrauben kann Lungenkrebsrisiko deutlich reduzieren kann. Darüber hinaus sind die Weintrauben reich an Vitaminen wie Vitamin B und Vitamin C sowie an wichtigen Mineralstoffen wie Kalium, Phosphor, Eisen, Natrium, Magnesium und Kalzium. Zudem enthalten die Trauben auch Fruchtsäuren, Eiweiß und Aromastoffe.

 

  1. Süßkartoffel – Bauchspeicheldrüse

Süßkartoffeln sehen aus wie die Bauchspeicheldrüse. Sie können tatsächlich das Gleichgewicht des glykämischen Indes der Diabetiker halten. In der Süßkartoffel steckt ein Stoff namens Caiapo. Versuche mit Caiapo zeigten daraufhin, dass Personen, die an Diabetis mellitus vom Typ II litten, eine Senkung ihres Nüchternblutzuckerspiegels erlebten. Süßkartoffeln haben einen natürlich hohen Gehalt an Vitamin B6. Mehrere Studien zeigten, dass der regelmäßige Verzehr von Nahrungsmitteln, die Vitamin B6 enthalten, das Risiko von Bauchspeicheldürsenkrebs erheblich reduziert und dessen Wachstum deutlich hemmt.

Süßkartoffeln sind außerdem eine gute Quelle für Mineralstoffe und Vitamine. Mangan, Folat, Kupfer und Eisen sind reichlich in der rosa Knolle enthalten. Dazu die Vitamine C, B2, B6 und E sowie Biotin (Vitamin H) das Ganze geschmückt mit hochwertigen Ballaststoffen – und schon ist ein großartiges Lebensmittel geschaffen.

Fakt ist, Obst und Gemüse haben sehr oft Ähnlichkeit mit Körperteilen/Organen und enthalten erstaunlicherweise fast immer in größeren Mengen Inhaltsstoffe, die genau für dieses Körperteil förderlich sind.

Quelle: www.bewusst-vegan-froh.de

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